Euer Kandidat
für den Wahlkreis 64.

Heimat ist herrlich. Unsere ganz besonders. Denn zu ihr gehören die Stadt Ulm und der Alb-Donau-Kreis. Traditionen wie Schwörmontag und Fischerstechen. Höhepunkte wie Donaufest und Nabada. Die raue Schwäbische Alb und die Donau, sowie weitere einzigartige Naturräume.

Für diese schöne Region bin ich seit Jahren auf Kreisebene aktiv und setze mich für unsere gemeinsamen Ziele in allen Politikfeldern ein. Lasst uns diese Ziele nun auch auf Landesebene selbstbewusst und authentisch vertreten.

Ich brenne darauf, Eure starke Stimme in Stuttgart zu sein.
Mit politischem Feuer, Geschick und hohem Einsatz.
Versprochen!

 

Wie sollte der ideale Kandidat/in für die Landtagskandidatur sein?

Der ideale Kandidat/in sollte genau zuhören können und auf die lauten, sowie auf die leisen Stimmen hören. Er sollte offen für Veränderung sein. Er sollte ein Macher/in sein und den Mut besitzen für Veränderungen einzustehen. Kritikfähigkeit ist wichtig, damit wir Lösungen gemeinsam entwickeln. Der ideale Kandidat/in sollte anderen auch in die Augen schauen können. Er sollte unser Grünes Programm gemeinsam mitgestalten und dafür brennen es zu vertreten. Er sollte dazu alle seine Versprechen, die er gibt, auch einhalten.

Was wir brauchen ist das Vertrauen darauf etwas verändern zu können.
Wir wissen es alle, für die Veränderung brauchen wir jemanden der den Mut hat etwas zu verändern.
Wir brauchen einen CHANGEMAKER.

Ich kandidiere, weil ich an die Veränderung glaube.
Ich glaube an die Veränderung, in der das Gute bewahrt wird.
Ich glaube an die Veränderung, aus der Neues entstehen kann, damit es die Chance bekommt großartig zu werden.

Ich zähle auf Eure Stimme am 15. Juli 2020 im Roxy in Ulm als Kandidat für den Landtag Baden-Württemberg.

Euer Masallah Dumlu

Nach einer Kindheit in Ulm-Söflingen lebe ich (45) mittlerweile mit meiner Familie in Illerkirchberg. Meine beiden Söhne sind in der Ausblidung und leben nach wie vor in Illerkirchberg.

Aller Anfang ist schwer: Als Gastarbeiterkind sprach ich kein Wort deutsch. Aber meinen Weg habe ich gemacht! Heute bin ich Doppel-Akademiker und erfolgreicher Unternehmer. Mein Herz schlägt für die Region rund um Ulm und den Alb-Donau-Kreis. Und es schlägt für grüne Ziele, eine sozial verträgliche Wirtschafts-, Integrations- und Umweltpolitik, sowie für Bildung, Bildung, Bildung.

  • Dipl. Wirtschaftsinformatiker, MBA
  • Unternehmer seit 2010
  • Ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht Ulm
  • Gründungsmitglied OV BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Illerkirchberg im Jahre 2015
  • 2014-2019 Gemeinderat Illerkirchberg
  • 2014- weiterhin Mitglied des Kreistags Alb-Donau-Kreis
  • Im Kreistag  in Verwaltungsausschuss und Ausschuss für Bildung, Gesundheit, Kultur und Soziales des Kreistags
  • Wahlkampfmanger der GRÜNEN im Alb-Donau-Kreis
  • Mitlied bei GAR ( Grüne und Alternativen in den Räten), Mitglied BUND e.V.
  • Mitglied AWO ULM

Wofür ich stehe

Ökonomie trifft Ökologie:
sozial verträglich.

Wenn Ulm das Herz unseres Landkreises ist, dann sind ihre Orte die Adern, die sich über Blaustein nach Balzheim erstrecken und sich von Erbach über Illerkirchberg in all ihren Ortschaften wieder verbinden. Die Menschen füllen den Kreislauf mit ihrem Leben.

Das Herzblut verbindet auch mich mit der Region, denn hier bin ich aufgewachsen. Hier lebe ich. Hier bin ich Zuhause. Seit ich denken kann habe ich in Ulm und Illerkirchberg gelebt. Hier durfte ich die Menschen kennenlernen und bin auch heute dankbar dafür im Wahlkreis leben zu dürfen.

Heute werden die Perspektiven für Morgen geschaffen

Mein Traum ist, dass dieses Zuhause auch in Zukunft ein lebenswerter Ort für jeden einzelnen bleibt. Junge Menschen sollen auch Morgen die Perspektiven bekommen, für die sie gestern noch kämpfen mussten.

Familien sollen hier Wohnraum finden. Sie sollten auch morgen noch die Möglichkeit haben ihre Großeltern zu besuchen, wo sie alt werden wollen und wo sie sich ihre Existenz aufgebaut haben.

Erst gestern hatte uns das Leben gezeigt, dass der Wandel unausweichlich ist. Wahnsinn wäre zu glauben, dass wenn wir immer die gleichen Dinge tun und immer genau so weiter machen, andere Ergebnisse bekommen.

Zuhören allein wird nicht ausreichen, ich will auch handeln

Ich will nicht einfach nur zusehen, was mit uns passiert. Ich will ganz genau zuhören.

Hört ihr das? Das ist nicht nur der laute Ruf der großen Stadt. Es ist auch der leise Schrei der kleinen Ortschaften und das Flüstern von all seinen Menschen, die nach einem lebenswerten Leben rufen.

Deshalb kandidiere ich für den Landtag, um gemeinsam mit meiner Zweitkandidatin Isabelle Jürgens aus Blaustein die starke Stimme für euch in Stuttgart zu sein. Ich werde genau zuhören und ich werde mich dafür einsetzen, dass die Interessen jedes einzelnen in Ulm und Alb-Donau-Kreis im Landtag Baden-Württembergs Gehör finden werden.

Für all die vergebenen Chancen

Ich hatte das Glück, dass jemand in jungen Jahren an mich geglaubt hat. Ich musste miterleben, wie diese Chance nicht jeder in meinem Umfeld bekam. Ich will mich dafür einsetzen, dass jeder heutzutage die Perspektiven bekommt, die ihm zustehen. Ich bin selbst ein Kind des Wahlkreises und wünsche jedem der hier aufwächst diese Perspektiven.

Es ist unser Gründungsthema und unser längster Kampf: Naturschutz. An der großen Bewegung “Fridays for future” sieht man, dass viele Bürgerinnen und Bürger unsere Ziele teilen: Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Klima.

Der Schutz unserer Arten- und Insektenvielfalt liegt mir ebenso am Herzen wie der Erhalt von Naturschutzgebieten.

Ein Ausstieg aus der Atom-Energie und ein Umstieg hinein in die regenerative Energie wird vor 2038 notwendig sein. Hierfür müssen wir uns mit aller Kraft einsetzen.

Lasst uns ein überzeugendes Konzept für Windenergie und Photovoltaik in Baden-Württemberg erarbeiten. Wir GRÜNEN sind die einzigen, die das wirklich können.

Auch für einen überzeugenden, lückenlosen ÖPNV brauchen wir ein tragfähiges Konzept. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind hier wesentliche Stellschrauben.

GRÜN denken heißt grundsätzlich: All unser Handeln wird vom Pariser Klimaschutzabkommen bestimmt. Das sage ich mit Überzeugung!

All unser Leben und Wirtschaften braucht eine intakte Natur. Daher muss endgültig Schluss damit sein, Ökologie und Ökonomie gegeneinander auszuspielen. Ich bekenne mich nachdrücklich zu dem Gründungsthema unserer Partei – auch als Unternehmer. Der Mittelstand ist unser Rückgrat, unser Innovationsantrieb und zuverlässiger Ausbilder der jungen Generation.

Zu einer guten Wirtschaftspolitik gehört für mich auch eine solide Infrastruktur mit guter Verkehrsanbindung und bezahlbarem Wohnraum.

Wenn soziale Gerechtigkeit unser Ziel bleiben soll, dann müssen wir in erster Linie für eine Durchlässigkeit des Bildungssystems kämpfen. Auch hier können wir stolz sein, welche Schritte die Landesregierung unter Winfried Kretschmann eingeleitet hat. Auf diesem Weg muss es weitergehen. GRÜN muss weiterregieren.

Denn eine moderne Bildungspolitik, die alle Menschen mitnimmt, ist auch Prävention gegen das Abgleiten junger Menschen in kriminelle und extremistische Zusammenhänge.

Integration ist nicht nur ein Thema

Ich habe Integration selbst erlebt. Die Bildung hat mich gerettet. Jeder in unserem schönen Land sollte die Möglichkeit haben Deutsch zu lernen. Die Bildung hat mein Leben gerettet. Chancengleichheit in der Bildung für alle sehe ich als die Grundvoraussetzung. Meine Forderung: Die deutsche Sprache beherrschen in Wort und Schrift.

Nach wie vor passiert zu wenig, um in unserem Land eine moderne Integrationspolitik zu erreichen. Dabei geht es zum einen darum, die hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund an das Bildungssystem und an Aufstiegschancen heranzuführen. Die Lebenswirklichkeit dieser Menschen muss befreit werden von dem Stigma, ein „problematisches“ Milieu zu sein!

In Anbetracht der Alterspyramide kann es sich unsere Volkswirtschaft auch gar nicht leisten, diese Menschen weiterhin nur am Rande – und bestenfalls mit „solidarischen“ Lippenbekenntnissen – zu beachten.

Neben dem Umweltschutz und der Minderheitenpolitik ist auch Toleranz ein zentraler Wert unseres Programms. Hier möchte ich mich für einen Kulturwandel in der Politik einsetzen.

Wenn ich auf meine Erfahrung als Gemeinderat in Illerkirchberg und im Kreistag des Alb-Donau-Kreises zurückblicke, dann kann ich nur eines sagen: Es sind nicht verhärtete Ideologien und persönliche Verletzungen, die politischen Fortschritt erzeugen.

Natürlich muss man klar und glaubwürdig einstehen für die eigenen Überzeugungen. Wenn aber wir GRÜNEN etwas für die Menschen in diesem Land erreichen und unseren Anspruch auf Regierungsbeteiligung verteidigen wollen, dann müssen wir auch einen toleranten und pragmatischen Umgang mit Andersdenkenden kultivieren.  In diesem Zusammenhang bekenne ich mich ausdrücklich zu dem klugen Satz unseres Ministerpräsidenten, der völlig zu Recht gemahnt hat: „Nur wer selbst Kompromisse eingeht, kann auch vom anderen Kompromisse verlangen!“

Toleranz, Weltoffenheit und Fairness (nach außen, wie auch bei internen Konflikten) sind Merkmale, mit denen wir uns positiv von anderen Kräften – insbesondere von den konservativen Parteien –  absetzen. Toleranz und sozialer Zusammenhalt können nur mit uns GRÜNEN weiter ausgebaut werden. Daher müssen wir für eine Fortsetzung der hervorragenden Regierungsarbeit unter Winfried Kretschmann kämpfen. Dazu gehört auch das aktive und selbstbewusste Darstellen unserer Erfolge, um die Bürgerinnen und Bürger für unser Projekt zu begeistern.

Die Digitalisierung rennt an uns vorbei

Als studierter Wirtschaftsinformatiker weiß ich wie wichtig die Digitalisierung ist. Gerade dadurch fühle ich mich besonders verpflichtet die Digitalisierung zu retten. Ich will die Fenster für diejenigen wieder öffnen, die in der digitalen Welt festsitzen. Ich verpflichte mich dem frischen Wind, der dann wieder wehen kann, wenn die Gefangenen hinter ihren digitalen Fensterscheiben befreit wurden. Wir sollten wieder den Blick durch die Digitalisierung öffnen können, den Blick auf unsere wundervolle Heimat, den Blick in unsere Region und in unsere Natur, ohne dabei den Anschluss zu verpassen.

Ich will mich für die Sicherheit einsetzen. Die innere Sicherheit. Die Sicherheit im inneren des Landes und die Sicherheit in jedem einzelnen Bürger.

Ich tue dies für uns alle. Für jeden Einzelnen von uns, für unsere Familie, für unsere Freunde und vor allem für unsere Kinder.

Wir GRÜNEN müssen uns dazu bekennen, dass die innere Sicherheit ein legitimes Anliegen und auch ein Gerechtigkeitsthema ist. Denn die kleinen Menschen, die sich keine privaten Security-Dienste und abgeschirmte Wohnviertel leisten können, sind auf sichere Verhältnisse dringend angewiesen. Diesem Wunsch wird man aber nicht gerecht durch die von rechts kommende stereotype Forderung nach mehr und schärferen Gesetzen. Wichtig ist einerseits das koordinierte Zusammenwirken von Integrations-, Bildungs- und Innenpolitik.

Andererseits sage ich aber auch als GRÜNER ganz deutlich: Wo dies notwendig ist, muss die Ausstattung für die innere Sicherheit verbessert werden, um den Vollzug der bestehenden Gesetze zu gewährleisten.

Im Team für Sie.

Isabelle Jürgens ist als Ersatzkandidatin an meiner Seite.

Isabelle und ich setzte uns seit Jahren für das Erreichen verschiederen Bereiche grüner Ziele ein. Nun tritt sie als meine Ersatzkandidatin an. Sie wohnt mit ihrem Mann und ihren Kindern in Blaustein und ist ein Kind des Wahlkreises. Sie ist in Blaubeuren aufgewachsen und hat lange in Ulm gewohnt. Diese wunderschöne Stadt sieht sie auch heute noch als ihre Heimat. In Blaubeuren hat sie ihr Abitur gemacht, in Ulm Digital Media studiert und anschließend in verschiedenen Ulmer Agenturen als Junior Art Director gearbeitet.

Heute ist sie Teamleiterin und Trainerin für Persönlichkeitsentwicklung. Sie engagiert sich für Umweltschutz, für Fair Trade und Nachhaltigkeit. Als Mutter will sie ihren zwei Kindern eine großartige Zukunft bieten. Ihr liegt das Streben nach einer lebenswerten Zukunft in unserem Land und auf unserem Planeten äußerst am Herzen. Sie ist bereit für Herausforderungen und hat die Gabe Chancen darin zu erkennen, wo andere bereits aufgegeben haben. Ich schätze ihre Spontanität, ihre Leistungsfähigkeit und ihre Bereitschaft, sich stets für unsere Ziele einzusetzen.

Gemeinsam freuen wir uns darauf, aus Herausforderungen Chancen zu generieren.

Kontakt


    Kontaktiere uns gerne.
    Ob per Mail oder Telefon:
    Wir freuen uns auf den Austausch!

    Masallah Dumlu
    Dorfäckerweg 18
    89171 Illerkirchberg
    Tel. 0179 9749763
    mail@masallah-dumlu.de